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Roy Präger: vom Chancentod zum Aufstiegshelden 1997

Den Spitznamen bringt er aus Köln mit, die Bundesliga-Reife stellt er in Wolfsburg unter Beweis: 90 Spiele, ein Aufstieg, eine zweite Karriere im Klub.

Insgesamt steht Roy Präger, der den Spitznamen „Chancentod“ aus seiner Zeit bei Fortuna Köln durch zahlreiche, vergebene Torchancen mitbringt, bei 90 Bundesliga-Partien für den VfL Wolfsburg auf dem Rasen und steigt 1997 mit ihm in die Bundesliga auf. Nach vier Jahren im Wölfe-Trikot wechselt er zum Hamburger SV. Präger wird 1998 zu Niedersachsens Fußballer des Jahres gewählt, kehrt von 2002 bis 2004 als Profi zurück und bleibt dem VfL Wolfsburg danach als Teamkoordinator und anschließend im Marketing treu.

Von Juli 2011 an ist er als Jugendleiter in der Wolfsburger Fußballschule tätig und streift sich bei Benefizspielen regelmäßig noch selbst das Trikot über.

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